Freunde des Kunstmuseums Ravensburg e.v.
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Ich bin Mitglied bei den Freunden des Kunstmuseums, weil das Kunstmuseum für mich die Krönung der kulturellen Vielfalt unserer Region darstellt, die ich gern unterstütze.
Heinz Pumpmeier, Vorsitzender des Vorstands der Kreissparkasse Ravensburg

Pumpmeier

«Ich bin Mitglied, weil ich meinen Enkelkindern “Rot, Blau und Gelb“ nahe bringen will (Barnett Newman "Wer hat Angst vor Rot, Gelb und Blau II" in der Stuttgarter Staatsgalerie).» Wilhelm Stotz







Barnett Newman

«Ich bin Mitglied bei den Freunden des Kunst-museums Ravensburg e.V. weil ich mich auf die Begegnung der Kunstwerke in unterschied-lichen Kontexten freue!» Christina Herzer, Vorsitzende von "Frauen und Kinder in Not e.V."







Frau Herzer

Das WIFO ist Mitglied weil das Kunstmuseum das magische Dreieck einer Innenstadt mit Lifestyle-Kultur-Shopping maßgeblich stärken und erweitern wird. Eugen Müller, Wirtschaftsforum Pro Ravensburg


Willkommen bei den Freunden des Kunstmuseums Ravensburg e.V.

Nach ca. zwei Jahren Bauzeit haben wir uns sehr gefreut, die Eröffnung des neuen Kunstmuseums der Stadt Ravensburg am 8. März 2013 zu feiern.

Gemeinsam mit unseren Mitgliedern unterstützen wir das städtische Kunstmuseum mit der Sammlung Selinka als wertwolle Bildungseinrichtung und sehen es als Bereicherung für alle Bürger und für die Schulen und Hochschulen der Stadt und der Region.

Regen Zuspruch haben unsere bisherigen Kunstausfahrten gefunden. Gerne können Sie sich einen eigenen Eindruck über die bisherigen und zukünftig stattfindenden Veranstaltungen und Ausfahrten unter der Rubrik Aktivitäten verschaffen.

 

Aktuelles:

 

Kunstmuseum Ravensburg
Ausstellung "Max Pechstein.Körper, Farbe, Licht" (28.11.2015 - 10.04.2016)

Das Werk von Max Pechstein (1881–1955) ist ein Klassiker der Moderne und zählt zu den bedeutendsten des deutschen Expressionismus. Sein Name ist unmittelbar mit dem der Künstlergruppe Brücke verbunden, in deren Gemeinschaft Höhepunkte seines Schaffens entstanden. Inspiriert vom Fauvismus stehen reine, ungebrochene Farben im Zentrum von Pechsteins Kunst. Durch sie fließen Emotionen auf die Leinwand – unmittelbar und unverfälscht. Auf der Suche nach Ursprünglichkeit reiste er 1914 in die Südsee auf die Palau-Inseln. Die Einheit von Mensch und Natur dagegen fand er schon ab 1909 in Nidden, einem Fischerdorf auf der Kurischen Nehrung, und später in Leba. Mitunter spiegeln sich Pechsteins Eindrücke der jeweiligen Naturzustände in seinen malerischen Figurationen. Die Ausstellung – die in enger Zusammenarbeit mit der Max-Pechstein-Urheberrechtsgemeinschaft entwickelt wurde – befragt die Darstellung des Menschen in seinem Werk und stellt die Entwicklung des Künstlers im Überblick vor. (Text: Dr. Nicole Fritz)

 

Kunstmuseum Ravensburg
Donnerstag, 10.03.2016, 19.00 Uhr 
Vortrag von Julia Pechstein

Enkelin von Max Pechstein "Meine Reise in das Paradies"

 

Kunstmuseum Ravensburg
Freitag, 18.03.2016, 19.00 Uhr 
in Kooperation mit der Stiftung Peter und Gudrun Selinka
Vortrag Dr. Isabelle Jansen

Kuratorin und Geschäftsführerin der Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung

 

Samstag, 19.03.2016
Kunstausfahrt nach Zürich "100 Jahre DADA" 

Schweizerisches Nationalmuseum
Landesmuseum Zürich
"Dada Universal"
"DADA WAR DA BEVOR DADA DA WAR"

Vor hundert Jahren wurde in Zürich die radikale Kunstbewegung Dada gegründet und sofort weltberühmt. Doch was verbirgt sich hinter dem Wort? Blödelei und Unsinn? Nein: Dada rechnete mit dem Wahnsinn des Ersten Weltkriegs ab. Aus Anlass des runden Geburtstags zeigt das Landesmuseum 2016 in einer Ausstellung nicht nur Dada-Werke, sondern auch die globale und universale Ausstrahlung der Bewegung: Und das bis in die Gegenwart. Im Zentrum steht als „Mona Lisa“ des Dadaismus das legendäre Urinoir von Marcel Durchamp. Und in einem Wirbel durch Zeit und Raum erlebt man den Esprit Dada dank Objekten, Projektionen und Lautgedichten. Alle Sinne werden angesprochen. Denn „DADA EST TATOU. TOUT EST DADA.“
(Quelle: www.nationalmuseum.ch)

Kunsthaus Zürich
"Dadaglobe Reconstructed"

„Dadaglobe versammelt die über zweihundert Kunstwerke und Texte, welche Tristan Tzara 1921 von Künstlern aus ganz Europa zugeschickt worden sind. Dieses epochale, aber bisher nie publizierte Buchprojekt findet im 100. Jubiläumsjahr von Dada endlich seine Verwirklichung: Indem die weltweit verstreuten Beiträge in langjähriger Recherchearbeit wieder zusammengetragen worden sind, bildet diese Ausstellung einen Meilenstein der jüngsten Dada-Forschung.

Konkret umfasst die Präsentation Selbstporträts, Fotomontagen und Collagen, Zeichnungen, Buchseitenentwürfe, Gedichte und Essays, daneben Manuskripte, Drucksachen und Aufschluss gebende historische Dokumente. Dadaglobe stellt eine beeindruckende Rundumschau über die künstlerische Vielfalt, die gesellschaftspolitische Relevanz und die kunsthistorische Schlagkraft von Dada dar. Mit Beiträgen von Hans Arp, André Breton, Max Ernst, Hannah Höch, Sophie Taeuber-Arp und rund 30 weiteren Künstlerinnen und Künstlern.

Die Ausstellung wird ab Juni 2016 im Museum of Modern Art in New York gezeigt.“
(Quelle: www.kunsthaus.ch)

Ausstellung Pipilotti Rist
„Pipilotti Rist (1962) ist eine wegweisende Figur der Videokunst und hat sich mit ihren sinnlich-unverfrorenen Videoinstallationen international einen Namen gemacht. Unterhaltsam, ironisch und selbstbewusst befasst sich die Künstlerin in ihren Videoinstallationen mit Konvention und Tabus. Die Ausstellung zeigt Schlüsselwerke vom Beginn ihrer internationalen Karriere, darunter die frühen Single-Channel-Videos, mit denen sie in den 1980er-Jahren bekannt wurde. Speziell für Zürich realisiert Pipilotti Rist im weiträumigen Bührlesaal eine Installation im großen Format und geht dabei neue künstlerische und technische Wege. Die Schau ist mehr als eine Retrospektive: Sie ist als raumumfassende Gesamtinstallation konzipiert, in der neue und ältere Werke überraschende Bezüge zwischen den verschiedenen Schaffensphasen und Arbeitsgebieten erkennen lassen.

Diese Ausstellung mit Pipilotti Rist wird exklusiv im Kunsthaus Zürich gezeigt.“
(Quelle: www.kunsthaus.ch)

Haus Konstruktiv
"DADA ANDERS"

Sophie Taueber-Arp, Hannah Höch, Elsa von Freytag-Loringhoven
Im Rahmen des 100-jährigen Dada-Jubiläums beleuchten wir das dadaistische Erbe aus verschiedenen Perspektiven. In der historischen Ausstellung „DADA anders“ richtet sich der Fokus auf die drei Künstlerpersönlichkeiten Sophie Taeuber-Arp, Hannah Höch und Elsa von Freytag-Loringhoven, die die bis anhin eher männlich konnotierte Dada-Bewegung massgeblich mitgeprägt haben.“
(Quelle: hauskonstruktiv.ch)

 

Museum des Jahres 2015

Wir gratulieren unserem Kunstmuseum Ravensburg zu der Auszeichnung zum Museum des Jahres 2015 durch den Verband der Internationalen Kunstkritiker Sektion Deutschland (AICA)

 

 

 

Mobile Funk-Führungssysteme

Dank der finanziellen Unterstützung der Freunde des Kunstmuseums Ravensburg e. V. konnten 10 neue Gruppenführungsgeräte angeschafft werden.